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Nachhaltige Wundversorgung – wenn Ärzte, Wundtherapeuten & Patienten zusammenarbeiten | Dezember 2021

Für eine erfolgreiche Therapie oder Versorgung von Patienten, zum Beispiel in der Wundbehandlung, sollten bei der Planung immer auch die individuellen Bedürfnisse des Patienten berücksichtigt werden. Persönliche, den Behandlungserfolg beeinflussende Faktoren, spielen eine wichtige Rolle, damit der Patient den Behandlungsplan unterstützt. All das lässt sich unter dem Begriff Adhärenz (engl. Adherence für Einhalten, Befolgen) zusammenfassen: es beschreibt das Einverständnis des Patienten, die mit dem Arzt gemeinsam vereinbarte Therapieplanung nach besten Möglichkeiten einzuhalten, häufig mit Unterstützung und Beratung durch Pflegefachkräfte. 

 

Stagnierende, schlecht heilende Wunden führen häufig zu einer hohen Frustration bei Patienten, Angehörigen und Wundtherapeuten. Hier kann es hilfreich sein, einige Fragen zu stellen:

  • Wurde konsequent nach den Gesichtspunkten der modernen Wundversorgung gearbeitet?
  • Ist eine optimale, den Bedürfnissen des Patienten entsprechende Produktanpassung erfolgt?
  • Sind Kontinuität und damit Adhärenz seitens des Patienten sichtbar?
  • Wurde die Lebensqualität verbessert?

 

Wundversorgung als Möglichkeit für mehr Lebensqualität

Gerade die Frage nach der Lebensqualität bietet in der Wundversorgung eine gute Möglichkeit, um mit den Patienten über ihre Probleme zu sprechen und eine abgeänderte Behandlungsoption zu finden, welche den Bedürfnissen und Möglichkeiten des Betroffenen entsprechen.

Dabei spielt die Kommunikation zwischen Behandler und Patient meist eine wichtige Rolle in Bezug auf Patientenzufriedenheit und Adhärenz. Ein gutes Beispiel hierfür sind Patienten mit diabetischem Fußsyndrom, da die Anforderungen an die Adhärenz bei einer Diabeteserkrankung hoch sind: Medikation, regelmäßige Blutzuckermessung, Diät, Nichtrauchen, körperliche Aktivität... nicht zu vergessen die Maßnahmen zur Verbesserung bestehender Wunden bzw. der Wundprophylaxe.

 

Adhärenz statt Compliance

Die Einhaltung und Umsetzung von Therapieempfehlungen beruht auf einer selbst bestimmten Entscheidung (Adherence) des Patienten und ist kein Akt des treuen Gehorsams gegenüber der Autorität des Arztes oder der Pflegekraft (Compliance), so eine von vielen Definitionen der Adhärenz. Im Unterschied zur Compliance werden Patienten im Adhärenz Konzept als aktive Partner in dieser Vereinbarung betrachtet. Die  Zustimmung des Patienten zu den Therapie-Empfehlungen des Behandlers sind hier die Grundvoraussetzung. Es bezeichnet beispielsweise das Aushandeln und Einhalten eines gemeinsam erstellten Maßnahmenplans, bei dem die individuellen Vorstellungen des Patienten sowie seine Kompetenzen, die er in den Versorgungsprozess einbringen kann, mitberücksichtigt werden. Die Autorität der Pflegekraft wird dadurch nicht verändert oder beeinträchtigt. Im Vordergrund steht bei diesem Prinzip eine gute und regelmäßige, ehrliche Kommunikation. Nur so lässt sich herausfinden, was der Patient wirklich möchte und wie der Pflegeprozess mit den Wünschen, Fähigkeiten sowie Abneigungen des Patienten mit der Therapie des Arztes in Einklang gebracht werden kann.

 

Grundlagen einer erfolgreichen Wundbehandlung

Warum „arbeiten“ Patienten nicht immer mit? Warum fehlt oft der Wille, die eigene Genesung zu unterstützen?

Hierfür lassen sich einige Gründe benennen:

  • die Angst vor einem schmerzhaften Verbandwechsel
  • bereits vorab gesammelte negative Erfahrungen
  • der sekundäre Krankheitsgewinn (Entbindung von Alltagsverpflichtungen, vermehrte Zuwendung)
  • reduzierte Sozialkontakte bei alleinstehenden, älteren Patienten
  • Angst vor dem Leibesinselschwund beim diabetischen Fußsyndrom.

 

Wenn der Patient in der Therapie nicht mithilft, weil er zum Beispiel im Vorfeld nicht genug Informationen zu der fachgerechten Behandlung seiner Wunde(n) erhält oder gar nicht in den Therapieplan mit einbezogen wurde, können selbst die besten Produkte in der Wundheilung wenig ausrichten. Patienten mit mangelnder Compliance haben eine geringere Lebensqualität. Umso wichtiger ist es, künftig das Konzept der Adhärenz zu implementieren. Denn die gemeinsame Formulierung von konkreten Therapiezielen fördert die Einhaltung des Therapieplans und hilft dabei, das Gesundheitsverhalten langfristig zu ändern (s. Adhärenz).

Der Verbandwechsel an sich kann als Teil des Adhärenz Konzepts genutzt werden: Um den Patienten einzubinden ist es wichtig, stets über die Hintergründe und die nächsten Schritte des Verbandwechsels zu kommunizieren. Neben der Erneuerung des Verbandes dient er dazu, die Wunde zu kontrollieren, sie zu beurteilen und ggfs. die Therapie an den Wundstatus anzupassen,. Wichtig ist hierbei, einen hygienischen Verbandwechsel durchzuführen, um eine Einschleppung von Keimen und Bakterien zu verhindern und Infektionen entgegenzuwirken. Ein hygienischer und möglichst schmerzarmer Verbandwechsel hat eine direkte Auswirkung auf die Lebensqualität und Adhärenz des Patienten.

 

Ausblick

Der Einsatz moderner Wundversorgungsprodukte kann dabei helfen, die Adhärenz der Patienten zu erhöhen: sie ermöglichen einen atraumatischen und weitgehend schmerzfreien Verbandwechsel. Häufig ist auch ein schnellerer Fortschritt der Heilung als positives Ereignis für den Patienten sichtbar, wodurch die Lebensqualität steigt.

 

Aspekte, bei denen die Adhärenz des Patienten notwendig ist (mod. nach von Reibnitz C et al.: Wundversorgung von A-Z. Springer Verlag 2018)

Schmerzmessung:

  • Motivation zum Führen einer Schmerzskala

 

Verdacht auf Allergie:

  • Dem Arzt Arzneimittel und Pflegeprodukte zeigen, die außerhalb der ärztlichen Verordnung zur Pflege eingesetzt werden und ggf. zu allergischen Reaktionen führen können

 

Kompressionstherapie:

  • Kompression möglichst nach Verordnung einhalten
  • Gymnastik zur Beweglichkeit des Sprunggelenks durchführen
  • Geeignete Schuhe während der Kompressionstherapie tragen
  • tägliche Bewegung
  • Regelmäßige Nagelpflege
  • Passende Hautpflege für trockene Haut

 

Schmerztherapie:

  • Verordnete Schmerzmittel nach Plan einnehmen
  • Schmerztagebuch führen
  • Schmerzskala verwenden

 

Wundbehandlung:

  • Verbände so lange auf der Wunde belassen, wie vom Arzt oder Pflegedienst angeordnet
  • Tetanusschutz überprüfen lassen
  • Arzt oder Pflegedienst informieren, wenn sich die Wunde heiß anfühlt, viel Flüssigkeit herausläuft oder sie schmerzhafter als sonst erscheint

 

Zusätzlich zu beachten:

  • Eiweißreiche Nahrung bevorzugen, bis sich die Wunde schließt
  • Standardmedikation überprüfen lassen (Betablocker können die periphere Mikrozirkulation stören)
  • Wärme meiden (z.B. durch direkte Sonneneinstrahlung, Sauna oder heißes Wasser)
  • Übergewicht reduzieren
  • Angehörige in die Behandlung mit einbeziehen

 

Praktisches Beispiel: Ulcus cruris venosum

Die größte Gruppe (30-40%) der Wundpatienten sind Menschen mit Ulcus cruris venosum. Diese Indikation ist für Ärzte, Pflegende, Patienten, sowie deren Angehörige, sehr herausfordernd. Mit fortlaufender Erkrankung leiden besonders ältere Patienten unter starken Einschränkungen ihrer Lebensqualität. Bedingt durch Schmerzen, Mobilitätseinschränkungen, Wundnässen und -Geruch, oder auch juckende, geschwollene Beine . Gerade hier ist es unabdingbar, mit dem Patienten konkrete Ziele zu besprechen Diese sollten mit der ärztlichen Verordnung übereinstimmen, den Patienten aber gleichzeitig nicht überfordern. Hilfreich ist häufig eine kleine Auswahl an realistisch zu erreichenden Zielen, die dann nacheinander in Angriff genommen werden können: In unserem Beispiel das kontinuierliche Tragen von Kompressionsprodukten, die Durchführung von Beweglichkeitsübungen oder die langsame Abnahme des Körpergewichts. Bei den beiden letzteren ist es hilfreich, die Patientin oder den Patienten ein Tagebuch führen zu lassen. Ein Tagebuch dient hervorragend als Gesprächsgrundlage für die Termine mit der medizinischen Fachangestellten bzw. dem behandelnden Arzt, sowie als Motivation für den Patienten selbst, da die eigenen Fortschritte sichtbar werden.

Wissenswertes und Tipps zum Hygienischen Verbandwechsel​ | September 2021

Die Basis für eine erfolgreiche Wundbehandlung und eine Steigerung der Lebensqualität Ihrer Patienten

Inhalt:

  1. Ziele des Verbandwechsels
  2. Die richtige Reihenfolge der Wunden (nach Infektionsgrad) ist entscheidend
  3. Grundlegende Hygienemaßnahmen
  4. Was bedeutet „Steriles Vorgehen“ und warum ist dies so wichtig?
  5. Wie oft muss man einen Verband wechseln?
  6. Der ambulante Verbandwechsel: Vorbereitung, Durchführung & Nachbereitung
Hygienischer Verbandswechsel

Ziele des Verbandwechsels

Neben der Erneuerung des Verbandes kann ein Verbandwechsel genutzt werden, um die Wunde zu kontrollieren, sie zu beurteilen und ggfs. die Therapie an an den Wundstatus anzupassen. Wichtig ist hierbei einen hygienischen Verbandwechsel durchzuführen, um eine Einschleppung von Keimen und Bakterien zu verhindern und Infektionen entgegenzuwirken. Ein hygienischer und möglichst schmerzarmer Verbandwechsel hat eine direkte Auswirkung auf die Lebensqualität und Adhärenz des Patienten.

Die richtige Reihenfolge der Wunden (nach Infektionsgrad) ist entscheidend

Die Versorgung von Wunden gehört - sowohl in der Klinik, als auch im ambulanten Bereich - zum Alltag. Dabei wird man jedoch bei einem Patienten häufig nicht nur mit einer, sondern mit mehreren Wunden konfrontiert. Zusätzlich hat man als medizinische Fachkraft nicht nur einen, sondern mehrere Patienten, deren Wunden im Laufe der Arbeitszeit gereinigt und versorgt werden sollen.

 

Merksatz: „Immer von rein zu unrein!“

 

Achten Sie bei Ihrer (Touren-) Planung und der Behandlung der unterschiedlichen Wunden auf die folgende Reihenfolge, um eine optimale Wundhygiene zu gewährleisten:

  1. Aseptische Wunden
  2. Kontaminierte und kolonisierte Wunden
  3. Infizierte Wunden
  4. Wunden mit multiresistenten Erregern (MRE) VRE, 3MRGN/4MRGN, sowie Keimen, die weiterführende Schutzmaßnahmen erfordern

 

Grundlegende Hygienemaßnahmen (inkl. Checkliste)

Das Arbeiten in Pflege und Medizin bedarf stets dem höchsten Anspruch an Hygiene und Sorgfalt. Durch den hohen Zeitdruck vergisst man im Alltagsstress dennoch schnell den ein oder anderen wichtigen Aspekt, weshalb wir hier für Sie eine kurze Checkliste bezüglich der wichtigsten Hygienemaßnahmen zur Durchführung eines Verbandwechsels zusammengestellt haben.

  • Tragen Sie keinen Schmuck an Händen und Unterarmen (auch nicht Ehering oder Armbanduhr)
  • Fingernägel kurz und sauber halten (kein Nagellack, keine künstlichen Fingernägel)
  • Lange Haare zusammenbinden oder hochstecken
  • Saubere Dienst-/Bereichs-/Arbeitskleidung, evtl. Schutzkleidung
  • Händedesinfektion
  • Hände waschen in 5 Schritten (ca. 30 Sekunden Zeit einplanen): nass machen, rundum einseifen, gründlich abspülen, sorgfältig abtrocknen

 

Was bedeutet „Steriles Vorgehen“ und warum ist dies so wichtig?

Nicht nur in Zeiten einer Pandemie gilt es stets Infektionen zu vermeiden. Bei der täglichen Arbeit – egal ob in Krankenhäusern, beim niedergelassenen Arzt oder in der Pflege – muss darauf geachtet werden, dass Infektionen von Patienten durch Keime und Bakterien verhindert werden. Diese „saubere“ und umsichtige Arbeitsweise erzielt man durch steriles Arbeiten. Dabei wird nicht nur die Kontamination der Umgebung vermieden – das Vorgehen dient zusätzlich auch dem Selbstschutz.

 

Wie gehe ich dabei vor bzw. was versteht man unter einer sterilen Arbeitsweise?

Eine sterile Arbeitsweise wird häufig auch als Non-Touch-Technik bezeichnet. Dies bedeutet: Arbeiten mit unsterilen Handschuhen, aber mit sterilen Instrumenten wie z.B. Pinzetten. Die Wunde wird dabei NIEMALS mit den bloßen Händen berührt.

Hinweis: Manchmal sind sterile Handschuhe sinnvoll. Dafür ist jedoch dann eine zweite Person erforderlich, die das steriale Material anreicht.

 

Der aseptische Verbandwechsel

Die aseptische Verbandwechsel beschreibt die Reinigung der Wunden von innen nach außen, um keine weiteren Keime in die Wunde zu „schieben“. Die Wundumgebung sollte dafür nicht getupft, sondern ebenfalls gewischt werden. Pro Wischvorgang ist eine neue, sterile Kompresse bzw. ein neuer Tuper zu verwenden. Zum Spülen von Wunden dürfen nur sterile Lösungen verwendet werden.

Wichtig: Hinsichtlich der Haltbarkeit und Anwendung der für die Spülungen verwendeten Lösungen müssen die Angaben des Herstellers beachtet werden. Beispiel: „Für den Einmal-Gebrauch“ à hier darf die Packung nach Öffnung nur für einen Patienten und eine Anwendung verwendet werden. Reste MÜSSEN entsorgt werden.

 

Wie oft muss man einen Verband wechseln?

Dies lässt sich so pauschal leider nicht beantworten, da das Verbandwechselintervall von Art und Größe der Wunde sowie dem eingesetzten Produkt/Wundverband abhängt.

Hinweise dazu finden Sie in der Gebrauchsanweisung der Wundverbände sowie in der Wunddokumentation und in den Anweisungen des behandelnden Arztes.

 

Der ambulante Verbandwechsel 

  1. Die richtige Vorbereitung
  • Mit dem Patienten gemeinsam eine gute Position finden: Eine Haltung, die für den Patienten angenehm ist, und in der der Verbandwechsel gut durchzuführen ist. Eventuell ist hier auch Schmerzmittel für den Patienten nötig.
  • Schutzkleidung anziehen
  • Verbandmaterial vorbereiten und auf einer Arbeitsfläche bereit legen.

 

Profi-Tipp: Steriles Material patientenfern, unsteriles Material patientennah!

  • 3 Paar Handschuhe bereitlegen
  • Hygienische Händedesinfektion (Nummer 1)
  • Paar Handschuhe anziehen (ggf. mit Hilfe, falls sterile Handschuhe nötig sind)

 

  1. Durchführung Verbandwechsel
  • Abnehmen des „alten“ Wundverbandes
  • Inspektion/Überprüfung des Wundverbandes z.B. hinsichtlich Exsudatmenge, Farbe, Geruch, ...)
  • Entsorgen des entfernten Verbandes und der Handschuhe (Paar 1)
  • Hygienische Händedesinfektion (Nummer 2)
  • Paar Handschuhe anziehen
  • Wundreinigung durchführen (Reihenfolge und sterile Arbeitsweise beachten)
  • Wundinspektion z.B. Farbe, Geruch, Granulation, umgebende Haut (z. B. auf Mazeration, Infektionszeichen, Biofilm etc.)
  • Paar Handschuhe entsorgen
  • Hygienische Händedesinfektion (Nummer 3)
  • Paar Handschuhe anziehen
  • Anlegen des neuen Verbandes (Gebrauchsanweisung des Verbandes beachten)
  • Paar Handschuhe entsorgen
  • Hygienische Händedesinfektion (Nummer 4)

 

  1. Die Nachbereitung eines Verbandwechsels
  • Patienten in eine angenehme, gewünschte Sitz- oder Liege-Position bringen (an dieser Stelle sind häufig auch Entspannungsübungen sinnvoll)
  • Reinigung der Arbeitsflächen
  • Entsorgung der gebrauchten Materialien (benutztes Instrumentarium wird unmittelbar nach Gebrauch unter Vermeidung von Kontamination des Umfeldes sicher entsorgt. Gebrauchte Instrumente, die nicht verworfen werden, zur Resterilisation geben. Müllsack verschließen.)
  • Hygienische Händedesinfektion (Nummer 5)
  • Wunddokumentation (eine entsprechende Vorlage können Sie hier herunterladen)

 

Sollten Sie noch Fragen haben, oder Unterstützung benötigen, kontaktieren Sie uns gerne kostenfrei und unverbindlich telefonisch unter 0800 78 66 200, oder per Mail an convatec.servicede@convatec.com


 

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Hygienischer Verbandswechsel

Wissenswertes und Tipps zum Hygienischen Verbandwechsel

Neben der Erneuerung des Verbandes kann ein Verbandwechsel genutzt werden, um die Wunde zu kontrollieren, sie zu beurteilen und ggfs. die Therapie an den Wundstatus anzupassen. Wichtig ist hierbei einen hygienischen Verbandwechsel durchzuführen, um eine Einschleppung von Keimen und Bakterien zu verhindern und Infektionen entgegenzuwirken. Ein hygienischer und möglichst schmerzarmer Verbandwechsel hat eine direkte Auswirkung auf die Lebensqualität und Adhärenz des Patienten.​

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Was ist Biofilm? Bei Biofilm handelt es sich um eine dicke Schleimschicht. Diese Schleimschicht kann aus einer einzigen Bakterien- oder Pilzart bestehen, meist sind jedoch mehrere Arten von Mikroorganismen vertreten. 

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